27. Arbeitstagung des AKS
1. - 3. März 2012
"Gekonnt, verkannt, anerkannt? - Sprachen im Bologna-Prozess"
GEKONNT? VERKANNT? ANERKANNT? Wie lässt sich die Rolle der Fremdsprachen in den modularisierten Studiengängen am treffendsten beschreiben? Der Bologna-Prozess hat zweifelsohne die deutsche Hochschullandschaft und damit auch die Fremdsprachenausbildung im akademischen Kontext verändert. Und er ist längst nicht abgeschlossen: die Universitäten befinden sich immer noch mitten in der Umgestaltung ihrer Studiengänge und Organisationsstrukturen. Zeit für eine Bestandsaufnahme: Die 27. Arbeitstagung des AKS in Mannheim sollte eine Zwischenbilanz aus Sicht der universitären Fremdsprachenausbildung ziehen.
- Was hat der Bologna-Prozess für die Integration des Fremdsprachenlernens und -lehrens in das Studium gebracht?
- Wie steht es um die internationale Vergleichbarkeit der Ziele und Abschlüsse im Bereich der Fremdsprachenausbildung?
- Hat der Bologna-Prozess den Status der Fremdsprachenausbildung an Hochschulen verändert?
- Welche Risiken, aber auch welche Möglichkeiten ergeben sich aus dem Bologna-Prozess für die universitäre Fremdsprachenausbildung?
Das war die 27. Arbeitstagung des AKS 2012 an der Universität Mannheim. Unter http://www.aks2012.uni-mannheim.de/de/impressionen/ können Sie nun einige Impressionen der AKS Tagung 2012 auf sich wirken lassen. Des Weiteren steht Ihnen der Vortrag von Herr Dr. Thomas Vogel unter http://www.aks2012.uni-mannheim.de/de/programm/downloads/ zum Download zur Verfügung.





